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Post aus Salzburg

Unsere aktuelle Gruppe ist im Moment im schönen Salzburg. Nancy berichtet:

Hallo liebe Leute in Deutschland 🙂

Ich bin eine von 10 TeilnehmerInnen des aktuellen A.M.A Projektes. Mit dem Projekt wollen wir einen weiteren Schritt in unsere berufliche Zukunft machen. Die erste Woche hier in Salzburg/Österreich war sehr, sehr aufregend. Wir haben Salzburg ein wenig erkundet, damit wir uns auskennen und uns nicht verlaufen, wenn wir alleine oder in einer Gruppe unterwegs sind. Ich finde, dass Salzburg eine wunderschöne Stadt mit vielen wunderbaren und unbezahlbaren Geschichten ist. Wir sind aber natürlich nicht nur wegen den Abenteuern hier oder um Urlaub zu machen. Denn wir sind hier, um im Rahmen unseres Praktikums zu arbeiten.

Ich bin im Gastgewerbe in einem Hotel tätig. Es ist ein harter Job. Man muss sehr flexibel und schnell arbeiten können. Ich weiß ja nicht, was eure Traumberufe sind. Mir macht es auf jeden Fall seit dem ersten Tag Spaß in Salzburg im Hotel zu arbeiten! Ich verstehe mich mit jedem meiner KollegInnen gut. Bloß das Aufstehen um halb sechs morgens fällt mir sehr schwer. Aber was möchte man erwarten? Wenn man in einer Ausbildung oder festangestellt ist, ist es nicht anders, oder?

Nun sind wir noch knapp vier Wochen in Salzburg. Es war nicht für alle von uns leicht, so einen riesen Schritt zu machen und zwei Monate aus Dortmund in ein anderes Land zu fahren. Aber  hey, schöne Tage gehen immer schnell vorbei… Wir freuen uns auf die zweite Hälfte.

PS: Salzburg ist tausendmal schöner als Dortmund 🙂

Die Praktika sind, wie immer bei uns im A.M.A Projekt, sehr verschieden. JedeR TeilnehmerIn probiert sich in einem Bereich aus, der auch später für die Ausbildung infrage kommen könnte. So kann man am besten einen Einblick in den Beruf bekommen und sich selbst und seine Kompetenzen noch besser kennenlernen. Nach Feierabend oder am Wochenende bleibt Zeit für gemeinsame Ausflüge, bei denen man nach einer anstrengenden Woche abschalten kann 🙂

 

 

Zu Gast im Rathaus Kerkrade

Heute wurden wir vom Rathaus in Kerkrade eingeladen. Kerkrade liegt direkt neben Heerlen, der Stadt unseres Projektpartners, dem Arcus College. Auch das Kerkrader Rathaus findet unser Projekt sehr spannend und hat uns schon das ein oder andere Mal bei der Suche nach einem Praktikumsplatz helfen können. Der Abgeordnete Jo Schlangen hat uns im Ratssaal empfangen, um uns dort zu begrüßen.  An den großen Tischen mit jeweils eigenem Mirkofon, konnte jeder Teilnehmer zu Wort kommen und sich und seine Praktikumsplatz vorstellen. Ob in der Skihalle SnowWorld, im Kinderspielpradies Dartel Dome, in der Chocolaterie Bruns, beim American DJ, am Arcus College, im Pflegeheim Laethof, bei Event Design Parkstad, im Fitland Kerkrade oder am Parkstadt Limburg Theater- alle Praktikanten sind sehr zufrieden und freuen sich über die Möglichkeit am Projekt teilnehmen zu können. Weiter so! 🙂  

Besuch im Stadion

Heute waren wir im Stadion. Es spielte „RODA JC KERKRADE“ gegen „FC TWENTE“ im Parkstad Limburg Stadion, das Platz für 20.000 Zuschauer bietet. Leider hat Kerkrade 0:3 verloren und es herrschten recht frische Temperaturen, aber es war trotzdem ein schöner Abend mit anschließendem Burger essen.

 

Viele Grüße aus Heerlen (NL)!

Endlich in Heerlen! Seit dem 06. März ist die Gruppe nun in den Niederlanden. Juri berichtet von den ersten Wochen vor Ort:

Die ersten Wochen in Heerlen waren sehr aufregend. Vieles war neu, alles war anders. Hier in Heerlen wird Niederländisch gesprochen. Einige Menschen sprechen auch Deutsch oder zur Not kommt man mit Englisch oder Händen und Füßen zum Ziel. Die Praktika sind erst in der zweiten Woche gestartet. Bis dahin haben wir den Niederländisch Unterricht, den wir bereits in Dortmund begonnen haben, fortgesetzt. Durch die unterschiedlichen Arbeitszeiten, treffen sich manche Teilnehmer nur noch sehr selten. Jeden Sonntag und Montag wird jedoch im Wechsel für die gesamte Gruppe gekocht und zusammen gegessen. Bad putzen, Mülleimer leeren und ähnliche Aufgaben werden ebenfalls wöchentlich aufgeteilt. Abends nach den Praktika sitzen wir oft im Wohnzimmer zusammen, um uns über die Praktika auszutauschen. Hin und wieder singen wir auch zusammen zu Gitarrenmusik oder wir schauen einen Film.